Süd unten k

NIEDRIG – ENERGIE – HAUS

EPP

 

Göschenen

 

 

 

 

Dezember 1991 – April 1993

 

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AUSGANGSLAGE
Obwohl das Gebäude auf 1120 m üM liegt und im Januar noch etwa eine halbe Stunde von der Sonne profitieren kann, wird sein Heizenergieverbrauch nicht über 90 MJ/ m2a betragen.

 

PROJEKT
Die Form des Gebäudes ist die Reaktion eines Unterländers auf die alpine Situation. Sehr oft sieht man, dass Gebäude die am Hang stehen auf der Bergseite, den verbleibenden Raum mit Steinen oder Beton aufgefüllt wird um damit einen gewissen Schutz gegen Lawinen zu erreichen.

Dabei kommt die Weiterentwicklung des hochwärmegedämmten Dach- und Wandsystems Südpfyl zur Anwendung. Die Wände sind nicht mehr nur selbsttragend sondern tragen auch die Lastender Zwischendecke. Die Decke besteht aus Holzbalken mit einem Zwischenboden, darüber wird (aus Gründe der Masse) Beton eingebracht.